VENTOUX II, Dumbo Arts Festivals, Brooklyn, New York
VENTOUX I, 2011, galerie upstairs berlin, Berlin
limites, 2010, in Zusammenarbeit mit Ingo Rabe, Round The Corner, Lissabon
Depot, 2010, Städtische Galerie Nordhorn
GODSPEED IV, 2010, DISPLAY, Frankfurt am Main
Lago, 2009, in Zusammenarbeit mit Ingo Rabe, Isola Bella, Italien
Quest - die Suche, 2009, Kölnischer Kunstverein
PLACEBO, 2009, Kunstverein Leverkusen Schloss Morsbroich
FLICKA + FURY, 2008, Parcours, Kunstverein Wolfenbüttel
GAZAR, 2008, Parcours, Kunstverein Wolfenbüttel
Circus, 2008, Parcours, Kunstverein Wolfenbüttel
GODSPEED III, 2008, Parkhaus, Kunsthalle Düsseldorf
GODSPEED II, 2008, Nordlichter, Kunstverein Hannover/Kunsthalle Faust
GODSPEED I, 2007, no Limits, upstairs berlin, Berlin
ODDS Berlin, 2007, Placemakers, Curators without Borders, Berlin
TUNNEL, 2006, Ortstermin, Düsseldorf
ALERT, 2006, up2date, Elektron, Breda, NL
MOVIES, 2005, eher parallel als chronologisch, galerie weißer elefant, Berlin-Mitte
CASINO, 2005, Parkhaus, Düsseldorf
Weltrennen, 2004, Kunstverein Gifhorn
UB, 2003, Sehnsucht des Kartografen, KV Hannover
Spielwelt, 2003, licht an - licht aus, Meisterschülerausstellung HBK Braunschweig
Genua, 2002, Perspektiven, Kunstverein Hannover
Flug, 2002, NordWestKunst, Kunsthalle Wilhelmshaven
TOK, 2002, Ein Treppenhaus für die Kunst, Niedersächsisches Ministerium Für Wissenschaft und Kultur, Hannover
Tiere, 2001, HBK Braunschweig
Aetna, 2001, HBK Braunschweig
Gulli, 2000, Scape, Foro Artistico, Hannover
Playland, 2000, HBK Braunschweig
WM 1998, in Zusammenarbeit mit Ingo Rabe, HBK Braunschweig

700 x 700 x 300 cm, 4 DV-Projektionen, 1 Diaprojektion, Styropor, Spiegel, verschiedene Materialien
Die DV-Projektionen zeigen Zusammenschnitte aus gängigen Katastrophenfilmen der Filmindustrie, natürliche Urgewalt in eindrucksvollen Bildern, wissenschaftliche bzw. pseudowissenschaftliche Grafiken zu den Themen Vulkanismus, Taifune oder Erdbeben, Satellitenaufnahmen von der Erde sowie eine Diaserie, die Touristen, Opfer und Wissenschaftler in Katastrophengebieten zeigt. Die kreisförmige begehbare Installation ist aus Materialien der Film- und Wegwerfindustrie gemacht. Der Satz
"Die Wissenschaftler filmten und dokumentierten alles, vielleicht hofften sie insgeheim, es würden noch weitere Ausbrüche folgen, um noch mehr Aufnahmen machen zu können"
wiederholt sich und bildet mit den Soundspuren der Filme eine Collage.



